
Die Versorgung von Menschen mit akuten und chronischen Schmerzen soll verbessert werden: Mit einem neuen, strukturierten Betreuungspfad wird sichergestellt, dass Patienten die richtige Behandlung zur richtigen Zeit erhalten. Das Modell des Netzwerks der Schmerztherapie auf Landesebene wurde von der Landesregierung gutgeheißen. Das Netzwerk baut auf die Verbindung zwischen Krankenhausdiensten, den Diensten der wohnortnahen Versorgung, den niedergelassenen Ärzten sowie den Pflegeeinrichtungen. In Südtirol gibt es in jedem Gesundheitsbezirk ein solches Schmerzambulatorium: Dort übernehmen erfahrene Schmerztherapeuten die weitere Behandlung.